Augenlider geschwollen – Ursachen sowie Behandlung
Wenn die Augenlider geschwollen sind, sieht das nicht nur unschön aus, sondern es ist auch unangenehm. Die Ursachen sowie die Art der Bekämpfung können sehr unterschiedlich sein.
Sind die Augenlider geschwollen, so sollte zunächst einmal unterschieden werden, ob es sich hierbei um eine akute (relativ kurzfristige) oder eine lang anhaltende Augenschwellung handelt. In der Regel ist es so, dass der akuten Schwellung simple Ursachen zugrunde liegen; dementsprechend fällt die Dauer der Behandlung normalerweise auch kürzer aus, als es bei einer akuten Augenschwellung der Fall ist. Die Ursachen für erstere sind unterschiedlich. Das kann eine Allergie sein, die dann der Facharzt bekämpft, oder aber ungenügender Schlaf. Eine Augenentzündung ist ebenso möglich wie eine ungesunde Lebensweise und so weiter. Bei einer lang anhaltenden Augenschwellung existiert vielleicht überschüssiges Fettgewebe um das Auge herum oder aber der Ringmuskel um das Auge ist angeschwollen. Hier ist es dann oftmals so, dass die Behandlung einen größeren Zeitraum in Anspruch nimmt. In einigen Fällen kann man aber auch selbst tätig werden, um den Augenlidern zur Linderung zu verhelfen. Dies fängt oftmals bei ganz einfachen Sachen an, wie etwa ausreichend Schlaf, viel trinken oder aber auch das Vermeiden von allergieauslösenden Stoffen und so weiter. Wer beispielsweise eine lange Nacht hinter sich hat, der kann auch einen Concealer zum Einsatz bringen. Allerdings ist es ratsam, sich diese Schminktechnik von einer Kosmetikerin zeigen zu lassen, denn es kann schnell geschehen, dass es ansonsten schlimmer aussieht als vor dem Überschminken. Helfen können aber auch kühle Kompressen zum Beispiel mit grünem Tee oder Kamille. Und ebenfalls die gekühlten Gurkenscheiben können hier getrost zum Einsatz kommen. Trotz dieser oder ähnlicher einfacher Mittel sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden. Dieser kann auch feststellen, ob vielleicht eine Allergie hinter dem Problem steckt oder eine Krankheit. Je nach Art der Diagnose richtet sich danach dann natürlich auch die weiterführende Behandlung. Diese kann eine Akupunktur ebenso beinhalten wie diverse Cremes, eine Operation oder ähnliches.